Informationen

Ort:

Institut für Zukunft
An den Tierkliniken 38-40
04103 Leipzig

Von Hauptbahnhof mit S-Bahn Linie 1, 2, 3, 4, 5, oder 5X

  • bis Haltestelle MDR
  • Semmelweisstraße nach Norden folgen
  • Nach 280 m rechts in „An den Tierkliniken“ einbiegen

Von Hauptbahnhof mit der Straßenbahnlinie 16 Richtung Lößnig

  • bis Haltestelle „Deutsche Nationalbibliothek“
  • Semmelweisstraße nach Süden folgen
  • nach 450m links in „An den Tierkliniken“ einbiegen

Vom S-Bahnhof Bayerischer Bahnhof mit Straßenbahnlinie 2, Richtung Meusdorf oder Linie 16 Richtung Lößnig

  • bis Haltestelle „Deutsche Nationalbibliothek“
  • Semmelweisstraße nach Süden folgen
  • nach 450m links in „An den Tierkliniken“ einbiegen

 

  • Der Straße „an den Tierkliniken“ folgen
  • rechts auf den großen Parkplatz biegen
  • dem Metallzaun folgen
  • die Treppe nach unten gehen
  • nach links um die Hausecke gehen

Eintritt:

  • 18 Euro Normal
  • 15 Eur Ermäßigt
  • Ermäßigter Eintritt zur Lumiere Bleue am Abend mit dem Kink in Pink Ticket

Dresscode:

Nicht erforderlich, aber gewünscht.

Verpflegung:

Bitte beachtet, dass es vor Ort keine Verpflegung gibt! Unweit entfernt, gibt es aber Einkaufsmöglichkeiten.

Shopping:

SM und Bondage Artikel sowie Kleidung. Nur Barzahlung möglich!

Zeitplan:

Regeln

Es wird ein Awareness-Team als zentrale Ansprechpartner geben. Wir bitten darum, folgende Regeln einzuhalten.

Verhalten bei der Veranstaltung

Do

– Halte Distanzzonen ein
Bei uns gelten, trotz des teilweise sexuellen Umfelds, die allgemeinen Höflichkeitsregeln.

– Respektiere die Selbstdefinierung anderer / sei „gender aware“
Fragt die Menschen, wie sie angesprochen werden möchten, bevor Ihr eine Zuschreibung vornehmt.

– Akzeptiere ein „Nein“ als Nein
Wenn jemand zu etwas „Nein“ sagt, respektiere dies und versuche es nicht andauernd erneut. Wenn die Person sich umentscheidet und doch will, wird sie auf dich zukommen.

Don´t

– Fotografieren
Es herrscht grundsätzliches Fotografieverbot. Ausnahmen sind beim Veranstalter zu erfragen!

– Submissive Personen bedrängen
Nur weil eine Person generell submissiv ist, ist sie kein Freiwild und darf auch nicht einfach begrabscht werden.

Verhalten beim Spielen

 Do

– Eigene Grenzen erkennen
Wenn Ihr das Spiel unterbrechen wollt oder müsst, dient ein allgemeines Codewort als Zeichen für eure*n Partner*in. Damit könnt ihr auch Umstehenden oder unserem Awarenessteam signalisieren, dass etwas nicht stimmt. Das Codewort lautet „Mayday„.

– Andere Spielweisen respektieren
Kommt euch etwas sehr unsafe vor, informiert bitte unsere Aufsicht und greift nicht gleich selbst ein – außer bei „Mayday“ natürlich!

– Abstand halten
Haltet ausreichenden Abstand zu den Aktionen, es dient Eurer Sicherheit und der Atmosphäre des Spiels.

– Auf den Körper und den Kreislauf achten
Es ist wichtig, genug getrunken und gegessen haben, aber nicht zu viel. Krankheit oder Übermüdung können zu Unfällen führen!

– „Notfallset“ immer in Reichweite haben
Damit ist z.B. eine Schere bzw. Seilmesser für Fesselspiele gemeint.

– Kontakt zur empfangenden Person halten
Um die Gefahr von Verletzungen zu minimieren, sollte regelmäßig überprüft werden, ob wirklich noch alles in Ordnung ist.

– Oft und viel kommunizieren
Damit die gebende Person rechtzeitig eingreifen kann, ist es wichtig, sofort zu signalisieren, wenn etwas nicht in Ordnung ist. Ob alles in Ordnung ist, kann auch durch Berührungen der Hände oder Körpersprache/Gesichtsausdrücke signalisiert werden.

– Auf körperliche Einschränkungen hinweisen
Asthma, Gelenk-/Rückenprobleme, Diabetes sowie andere körperliche Probleme sollten im Vorfeld kommuniziert werden.

– Selbst informieren
Selbst viel zu wissen hilft, Unfällen vorzubeugen und die Fähigkeiten des Gebenden besser einschätzen zu können.

Don’t

– Unterhalten und Handy/Smartphone benutzen in den Spielräumen
Ausgenommen sind natürlich die Akteur_innen.

– Abgetrennte Bereiche dauerhaft belegen
Ein abgetrennter Bereich sollte nicht den ganzen Tag/Abend von den gleichen Personen belegt werden. Andere wollen sich eventuell auch mal zurückziehen und haben dafür ebenfalls bezahlt.

– Alkohol trinken
Alkohol wirkt sich auf viele Arten auf den Körper aus und erhöht das Unfallrisiko drastisch!

– Eigene Fähigkeiten überschätzen
Bei neuen Techniken (z.B. bei Hängebondage) sollte jemand mit mehr Erfahrung hinzugezogen werden. Unfallgefahr!

– Gefesselte oder bewegungsunfähige Person alleine lassen
Auch nicht eine Minute, da es bei Schwierigkeiten auf jede Sekunde ankommen kann.

– eigene Grenzen überschätzen, Probleme oder Schmerzen verheimlichen
BDSM-Spiele stellen unter Umständen eine große Belastung für den Körper dar. Wenn Schwierigkeiten oder ungewollte Schmerzen auftreten, ist es wichtig, dass die gebende Person so schnell wie möglich reagieren kann!

Das Awarenesskonzept zum downloaden.